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„Hier spricht man nicht schlecht von Chávez“: Dieser Satz ist eine Drohung an alle, die sich in Venezuela dem Regierungsdiskurs verweigern. mehr. (ganzen Artikel)


In Spanien steht ein Prediger unter Terrorverdacht, mit dem eine deutsche Beratungsstelle zuvor kooperierte. Deren Leiterin verteidigt sich. (ganzen Artikel)

Bald wird die AfD wohl im Bundestag sitzen und das Parlament für sich zu nutzen wissen. Wie bereiten sich die anderen Parteien vor? mehr. (ganzen Artikel)

Die Familienministerin will getrennte Elternteile steuerrechtlich besserstellen. Die Belastung der Kinder könnte sich dadurch verringern. (ganzen Artikel)

Mit rassistischen und antisemitischen Fangesängen werden in der Premier League sogar eigene Spieler bedacht. Nun mehren sich die Proteste. (ganzen Artikel)

Der libysche Warlord Dabashi ließ sich von Italien kaufen und wurde vom Schmuggler zum Schmuggelgegner. Jetzt zerbröckelt dieses Arrangement wieder. (ganzen Artikel)

Es ist zwar kein Urteil, aber vielleicht eine Einschätzung mit Folgen: Vermieter würden durch die Mietpreisbremse ungleich behandelt, sagt das Gericht. mehr. (ganzen Artikel)

UN-Generalsekretär António Guterres fordert ein Ende der Gewalt gegen die Rohingya. China und die USA ringen um Einfluss in Birma. (ganzen Artikel)

US-Präsident Donald Trump nutzt seine Rede in der Generalversammlung für heftige Drohungen gegen Nordkorea und den Iran. mehr. (ganzen Artikel)

Barbara Rütting trat bei den Grünen aus, als Renate Künast einen Fisch erschlug. Mit 89 Jahren kandidiert sie nun für die V³-Partei. (ganzen Artikel)

In Brüssel wächst vor der Bundestagswahl die Angst vor einer Regierungsbeteiligung der FDP. Lindner könnte die Eurozonen-Reform blockieren. (ganzen Artikel)

Von Ausgleich keine Spur: US-Präsident Donald Trump droht bei den UN dem nordkoreanischen Machthaber Kim mit „totaler Zerstörung“. mehr. (ganzen Artikel)

Comicklassiker, brauchen wir das? „Valentina Underground“ und „Fritz the Cat“ gibt es nun in prachtvollen Neuauflagen. mehr. (ganzen Artikel)

Frankreichs Staatspräsident fordert vor der UNO ein Menschenrecht auf saubere Umwelt. NGOs reagieren erfreut, die Bundesregierung winkt ab. (ganzen Artikel)

Madrid setzt vor dem Referendum Grundrechte außer Kraft. Während die EU in Polen und Ungarn Kritik übt, sieht sie in Spanien keinen Grund dafür. (ganzen Artikel)

Beim Jahreskongress schimpfen Verleger auf Facebook, Google und die Öffentlich-Rechtlichen. Die eigenen Fehler kommen nicht zur Sprache. (ganzen Artikel)

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